Survival Bootcamp

Soweit die Füße tragen

Das Führen eines Tagebuchs ist Pflicht und unabdingbar für die schriftliche Hausaufgabe. Detailinfo gibt es in einem persönlichen Gespräch. Nicht nur die Kinder oder Jugendlichen haben Hausaufgaben 😉

Es geht hierbei nicht um eine Bestrafung oder (Um-)Erziehung. Vielmehr geht es darum, dass die Jugendlichen und werdenden Erwachsenen im Rahmen eines Abenteuertrips einmal völlig unbelastet und unvoreingenommen ihre Kräfte und Grenzen austesten und sich ausprobieren können. Bei Klärung der Fragen, ob ich in der Lage bin, ein Lagerfeuer zu machen, ein Nachtlager im Wald herzurichten und ohne Hilfe in der „Wildnis“ zu überleben, werden menschliche Urinstinkte angesprochen und aufgezeigt, dass man oftmals zu mehr in der Lage ist als man denkt. Dies stärkt das Selbstvertrauen der Jugendlichen. Andererseits wird jedoch auch deutlich, dass man auf Hilfe anderer angewiesen ist und hierfür ein bestimmtes Sozialverhalten (respektvoller Umgang miteinander etc.) unabdingbar ist. Die Jugendlichen erhalten das Privileg und die Chance, dass ich mir sehr viel Zeit für sie nehme und ihnen die Möglichkeit biete, mit einer völlig unvoreingenommenen, außenstehenden Person über die Dinge zu sprechen, die sie beschäftigen, belasten oder sonst wesentlich für sie sind.

In der freien Natur wird die neue Erfahrung zum Erlebnis und trotz Verzicht, wie etwa auf Süßes, Handy, Alkohol und Drogen, wird die kleine oder große Abenteuerreise auch von den Kindern und Jugendlichen als positiv wahrgenommen.

Erlebnisse (die vielen Bootcamp-Stationen, das Erlernen von Survival-Fertigkeiten, die Begegnung mit seltenen Tieren und gemeinsames Lagerfeuer entschädigen jeden Verzicht, Stress, Kälte, Angst und Muskelkater) können ein Survivalcamp/ Bootcamp zu einem unvergesslichen Abenteuer machen!

„Erfolg hängt nicht nur davon ab was du im Leben erreichst, sondern auch davon, wozu du andere inspirierst.“

Die atemberaubenden Erlebnisse und Erfahrungen, welche bei einer Veranstaltung von ART OF SURVIVAL gewonnen werden, prägen nachhaltig und inspirieren viele junge Menschen dazu, etwas in ihrem Leben zu ändern – Ergebnisse sind oftmals: Mehr Motivation im Leben, erhöhte Teamfähigkeit, ein erhöhtes Konzentrationsvermögen sowie die Fähigkeit Verantwortung zu übernehmen.Es kann auch vorkommen, dass ich und nicht etwa die jeweilige Schule einen Verdacht auf zum Beispiel Lese-Rechtschreibschwäche nach einem Wochenende äußere und von da an sich alleine durch diese Tatsache und die folgenden Konsultationen bei Experten, die Schule erstmals Spaß macht.

Fazit: Ein Survivalcamp kann also ein Erlebnis sein, von der Jugendliche über Jahre partizipieren – und vielleicht kann ein Survivalcamp sogar der Ort sein, an dem der Jugendliche seine Passion entdeckt. Genervte überforderte Eltern und Erzieher haben hier einen Ansprechpartner, der andere Wege geht bei zum Beispiel ADS und Hyperaktivität. „Die strengsten Eltern der Welt“ oder „irgendwelche merkwürdig anmutenden Nannys“ im Fernsehen war gestern.

Ich bringe Jugendliche dazu an ihrem Sozialverhalten zu arbeiten.
Meine Arbeit ist sicherlich keine Zauberei. Paranoide Menschen- aber auch jugendliche „Checker“ sind kontrollierbarer bzw. man gewinnt ihr Vertrauen als Basis für eine bessere Zusammenarbeit, wenn man sie mit ihren Ängsten, Wünschen und Sorgen konfrontiert. Ein Zitat des 14. römischen Kaisers Hadrian trifft es auf den Punkt und ich kann dies nur bestätigen: „Ohne Beschäftigung sind oder werden Jungs undiszipliniert“.

Es handelt sich bei meinen Angeboten ums Abenteuer erleben, die auch Spaß machen sollen und viele Erlebnisse bieten, von denen die Jugendlichen im Anschluss selbstbewusst erzählen können. Sie stellen keine Form der „Bestrafung“ dar, sondern bieten im Gegenteil eine Möglichkeit mal eine Auszeit vom Alltag zu nehmen, Abstand zu gewinnen, sich gedanklich völlig frei zu machen und den Blick für das Wesentliche wieder zurück zu erlangen. Ich möchte sie als positive Chance, als Belohnung verstanden wissen. Natürlich geht es während solch einem Training nicht wie auf einem Wellnessurlaub zu.

Ich spreche alles direkt, kurz und bündig an, so wie es die Wirklichkeit nun mal erfordert und egal, ob es in die „heile Welt“ von so manchem paßt.

Wer kann daran teilnehmen?

Teilnehmeranzahl: Maximal 2-3 Personen von 8-18 Jahre und nach Absprache.

Termine: zum Beispiel von Freitag 16 Uhr bis Sonntag 16 Uhr

Mehr Infos? Fragen Sie mich einfach:

Jürgen Niehus, Survival Coach
Phone: 0176 / 59107684
E-Mail: juergen@niehus-survival.de

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